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Wie erfolgreiche Change-Kommunikation funktioniert
Die vier Schritte der Change-Kommunikation
- Recherche und Analyse
- Grundlagen sondieren, Verantwortliche festlegen, Ziele formulieren und erklären
- Erstentwurf und Check
- Entwicklung der Change-Story (Sinn, Projekt und Haltung der Veränderung) und Test im kleinen (Geschäftsführungs-) Kreis
- Diskussion und Weiterentwicklung
- Überarbeitung und Nachbesserung des Change-Kommunikationskonzepts
- Finalisierung und Differenzierung
- Feedback konsolidieren und schlüssige finale Change-Story aufsetzen, die für alle Zielgruppen / Formate Bestand hat, aber trotzdem dem Lauf der Veränderung angepasst werden kann
Hauptaufgaben der Change-Kommunikation: Sie muss
- die Kommunikation aktiv gestalten, statt sich aufs Reagieren zu beschränken.
- auf Augenhöhe stattfinden.
- das „Warum“ erklären.
- Kernbotschaften mit dazu passendem Wording formulieren
- proaktiv handeln.
Der richtige Ton
Stets „auf Augenhöhe“ zu kommunizieren setzt großes Einfühlungsvermögen, mentale Stärke, Professionalität und Authentizität voraus. Führungskräfte können sich schnell in Situationen wiederfinden, die sie zu überfordern drohen: Wenn sie dann nicht passend reagieren und kommunizieren, kann das zu Verselbstständigungen, Gerüchten oder gar Eskalationen führen, die das Erreichen des Ziels verzögert, womöglich verhindert.
Den Leitlinien der Change-Kommunikations-Strategie muss also Folge geleistet werden, dazu ist ein solides, fortwährendes Briefing substantiell. In der Kommunikation gilt es stets, Ruhe zu bewahren, ehrlich zu bleiben, nur das zu sagen, das zum jeweiligen Zeitpunkt kommuniziert werden darf, freundlich zu bleiben und sich keinesfalls mit leeren Floskeln oder Überheblichkeit „aus der Affäre zu ziehen“.