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Einführung ins Copywriting
Copywriting ist meist ein Bestandteil des Produktportfolios einer PR-Agentur. Auch die Agentur Lorenzoni bietet Copywriting an. Das bedeutet ja im Grunde nichts anderes, als dass PR-Berater die Unternehmens-Kommunikation nach außen zur Zielgruppe und manchmal auch nach innen zu Mitarbeitenden übernehmen.
Warum überlässt man die eigene Kommunikation (externen) Berater:innen?
Ganz einfach:Kommunikation ist nicht umsonst ein Studiengang bzw eine Ausbildungsrichtung. Sie erfordert jede Menge Know-how und ist aufwändig und zeitintensiv. Wie sich immer mehr herausstellt, ist KI-produzierter Massencontent wenig wirksam; immer wichtiger wird es daher, sich von dieser Masse abzuheben, um überhaupt noch Wahrnehmung zu erzielen. Es empfiehlt sich daher dringend, Profis zu engagieren – ob man jemand einstellt oder eine Agentur beauftragt, sei dahingestellt.
Wir beschäftigen uns in den kommenden Wochen mit dem Thema Copywriting.
Copywriting ist nichts anderes als das Erstellen von Content für andere. Dazu muss man deren Art der Kommunikation ans Medium und die Zielgruppe angepasst aufbereiten und kommunizieren. Quasi ihren „Sprech“ verinnerlichen, denn man textet ja in ihrem Namen.
Das fängt bei einfachen Übersetzungen an: Hier reicht es nicht, einfach den Text zu übersetzen – DAS macht die KI. Unser Job ist es, die Art und Charakteristik des Originaltextes mit zu transportieren, aber durchaus angepasst an das Zielpublikum. Wortspiele z.B. funktionieren nicht immer in jeder Sprache oder kommen bei mancher Zielperson nicht gut an.
Eine feine Abstimmung mit Einfühlungsvermögen und sehr gute Kenntnis von Zielgruppe und -markt sind ebenfalls wichtige Voraussetzungen für gutes Copywriting.
Zusammenfassend kann man sagen, dass ein guter Copywriter sich bestens in andere hineinversetzen können muss – er muss die Unternehmenskultur verstehen und sich die individuelle Sprechweise der medien-präsenten Mitarbeitenden aneignen können, um authentischen Content zu produzieren. Kann er das nicht, verpufft der Beitrag ohne Wirkung oder es leidet im schlimmsten Fall sogar die Glaubwürdigkeit des Unternehmens, weil „es irgendwie nicht passt“.
Bevor wir also mit spritzig-frischem Content in das Sommerloch starten, befassen wir uns über den Juli hinweg damit, wie man wirklich authentische Inhalte für seine Kunden produziert.
Den Anfang macht unsere Bianca nächste Woche im Lorenzoni-Lessons-Video mit:
Copywriting Teil 1 – Beratung.