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Veröffentlicht von Manuela Markiewitz

10. Juli - Welttag der Energieunabhängigkeit

Unabhängig und frei!
Unabhängig und frei!

Unabhängigkeit streben wir nicht zu Unrecht an, denn Unabhängigkeit bedeutet Freiheit. Die sogenannte Energiewende ist schon lange ein heißdiskutiertes Thema, denn nichts im Leben einer modernen Zivilisation funktioniert heute noch ohne Energie, also ohne Strom. Höchste Zeit, uns gerade in diesem Bereich unabhängig zu machen von Energiequellen, die endlich sind oder teuer gekauft werden müssen oder unsere Zukunft gefährden.

Um die Energiewende zu vollziehen, also unseren ganzen Energiebedarf aus erneuerbaren Energiequellen decken zu können, braucht es u.a. effektive Energiespeichersysteme (ESS). Diese ermöglichen eine Zwischenlagerung von Energie aus erneuerbaren Systemen, wie Solar, Wind oder Wellen, die nicht sofort benötigt wird, für eine spätere Verwendung.

ESS sind aber nicht nur da, um Energie zu bevorraten, sondern auch, um das Stromnetz auszubalancieren. So wird überschüssiger Strom aufgenommen und bei plötzlich auftretenden Abnahmespitzen wieder eingespeist, um sowohl Netzüberlastungen als auch Spannungsabfälle zu vermeiden.

Neben Akkumulatoren oder Kondensatoren – häufig auf Basis von Lithium-Eisen-Phosphat - gibt es natürlich noch andere Arten der Energiespeicherung.

Wir beschäftigen uns hier mit Energiespeicherung in Akkumulatoren, der chemischen anorganischen Energiespeicherung aus erneuerbaren Energiequellen, da diese Speicherform die gängigste für den klassischen Endverbraucher ist.

Völlige CO2-Neutralität erreichen wir durch die Nutzung alternativer Energien zwar nicht, denn entlang der Wertschöpfungskette entsteht CO2, wie z. B.  bei der Herstellung von Speicherzellen. Das Verbrennen von Kohle oder Gas verursacht jedoch massiv mehr CO2 und eine Wertschöpfungskette gibt es bei fossilen Brennstoffen natürlich ebenfalls.

Batterie & Co als Energiespeichermodell für jedermann
Batteriespeicher ermöglichen eine vom Stromnetz unabhängige Energieversorgung, wie beispielsweise bei strombetriebener Beschilderung im Straßenverkehr oder bei Bus und Bahn. Auch im häuslichen Bereich wird diese Art der Energiespeicherung längst eingesetzt und die gewonnene Energie wird nicht nur für den Eigenbedarf genutzt, sie kann auch für ertraglose Zeiten (nachts) gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Zudem nutzen inzwischen viele Haushalte die Sonnenenergie in Kombination mit Speicherzellen für ihre Wallboxen für die Elektrofahrzeuge.

Weit größer angelegte ESS findet man im industriellen Bereich. Manche ESS haben inzwischen eine Speicherkapazität im dreistelligen MWh-Bereich, wie die größte japanische Energiespeicheranlage. Sie wird mit Lithium-Ionen-Batterien von GS Yuasa betrieben und verfügt über eine Gesamtkapazität von 290 MWh. Die Anlage dient neben der Energiespeicherung vor allem zur Netzstabilisierung und sorgt so für eine unabhängige und verlässliche Stromversorgung.

Vorteile im Überblick:

  • Erhöhung der Versorgungssicherheit, da die Gefahr von Stromausfällen minimiert werden
  • Verbesserung der Umweltbilanz und dem Reduzieren von Emissionen
  • Senken der Energiekosten durch die Möglichkeit des effizienten Lastmanagements und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen
  • Flexible Energienutzung, da ESS die Nutzung von gewonnener Energie zu jeder Zeit und praktisch überall möglich machen

 

 

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GS Yuasa auf der Data Centre World 2026 (6.-7. Mai) - Halle 8, Stand J090

GS Yuasa präsentiert auf der Data Centre World 2026 in Frankfurt (6.–7. Mai, Halle 8, Stand J090) leistungsstarke Batteriespeicherlösungen, die speziell auf die Anforderungen moderner Hyperscale- und Colocation-Rechenzentren zugeschnitten sind. Im Fokus steht die neue SWL+ Serie – entwickelt, um maximale Betriebssicherheit, Effizienz und langfristige Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

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