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Wie geht eine gelungene Balance zwischen Büro und Wohlbefinden?
Der 28. April ist der Welttag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Work-Life-Balance, seelische Gesundheit, ergonomischer Arbeitsplatz – ein gesundes Arbeitsumfeld ist heute neben dem Gehalt einer der wichtigsten Aspekte für Arbeitnehmer. Größere Unternehmen leisten sich immer häufiger ein eigenes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) oder bieten ihren Angestellten Zuzahlungen für Fitnessmaßnahmen an (Wellpass, eGym u.a.).
Doch auch in kleineren Unternehmen können Arbeitgeber- und nehmer einiges dafür tun, die Gesundheit zu verbessern und dabei gleichzeitig das Miteinander zu stärken. Wir – ein überschaubares Team aus motivierten und (meist) gut gelaunten Ladies - haben uns ein paar einfach anzuwendende Tipps von Sarah Schönenberg geholt, einer jungen Dame, die demnächst ihren Bachelor im Bereich Fitness-Ökonomie macht - unsere Frau des Monats April.
Ganz wichtig: Beim Essen sollte man sich Zeit nehmen, auch wenn es gerade in der Arbeit stressig ist. Bewusst essen und Pausen machen, so bekommt man ein Sättigungsgefühl und hat den Überblick, was und wieviel gegessen wurde. Wer gerne süße Teilchen vom Bäcker genießt, kann über gesunde Alternativen nachdenken. Obst, Birchermüsli, Gemüsesticks, Datteln oder Nüsse – solche gesunden Kleinigkeiten reichen oft aus, um die Lust auf Süßes zu stillen. Beim Einkaufen auf fett- und zuckerreduzierte Produkte achten. Und auch Zeit für ein Frühstück sollte eingeplant werden, denn diese erste Mahlzeit des Tages gibt Energie und regt den Stoffwechsel an.
Bewegung macht zusammen übrigens noch mehr Spaß. Gemeinsame bewegte Pausen sind gesund und steigern den Team-Zusammenhalt. Das kann ein Spaziergang mit den Kollegen sein, die Dart-Scheibe im Büro oder eine Partie Federball im Freien. Auch in kleineren Unternehmen können sich zum Beispiel Lauf- oder Yoga-Gruppen bilden. Spannend wird es, wenn die Teilnehmer dann an einem Firmenlauf teilnehmen – ein schönes Trainingsziel, das das Miteinander stärkt.