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Schokolade macht die Arbeit leichter
Eigentlich wird der Internationale Tag der Schokolade am 7. Juli gefeiert, doch auch der heutige 20. Oktober hat etwas mit der Süßigkeit aus der Kakaobohne zu tun. Als bekennende Schokoholikerin lässt es sich die Autorin an dieser Stelle daher nicht nehmen, über den „Bring Schokolade ins Büro-Tag“ zu schreiben.
Schokolade kannten schon die alten Azteken, die aus Kakaobohnen einen Trank zubereiteten. Der war allerdings noch weit entfernt von der süßen Leckerei, die wir heute genießen können. Nach Europa kam die Schokolade durch die Spanier. Sie verfeinerten den „Kakao“ mit Gewürzen und Zucker. Schweizer Chocolatiers stellten dann im 19. Jahrhundert die erste Milchschokolade inForm von Tafeln her. Von hier war der Weg nicht mehr weit in die Haushalte, und sicher fand sich die ein oder andere Tafel Schokolade bald auch in einem Büroraum wieder.
Wer Schokolade mit zur Arbeit bringt, tut sich und seinen Kollegen schließlich etwas Gutes. Vor allem dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil ist gesund, da sie wertvolle Antioxidantien wie Flavonoide enthält, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen und den Blutdruck senken können – natürlich immer vorausgesetzt, man konsumiert sie in Maßen. Tatsächlich beinhaltet Schokolade auch noch wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Kalium. Gewisse Stoffe können außerdem die Freisetzung von Botenstoffen wie Dopamin und Endorphinen anregen, was die Stimmung aufhellt.
Kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft. Und hin und wieder ein Stück Schokolade am Arbeitsplatz stärkt die Büro-Gemeinschaft. Bei uns mangelt es eigentlich nie an mitgebrachten Leckereien. Meist findet sich in der Küche irgendeine kulinarische Kleinigkeit in Form von Backwaren, Pralinés oder eben Schokolade. Schließlich braucht man ja zum Espresso auch etwas „Festes“. Solche kleinen Gaben fördern das Zugehörigkeitsgefühl und zeigen die Wertschätzung füreinander. Außerdem schadet Nervennahrung nie bei der Arbeit und ein Lächeln zaubert der Dopamin-Ausschuss auch ins Gesicht.
Nicht jede in unserer kleinen PR-Gemeinschaft ist so Schoko-süchtig wie die Autorin dieser Zeilen. Ihr eilt quasi ein gewisser Ruf voraus, aber seien wir doch ehrlich: Einen Experten bzw. eine Expertin muss es in jedem Team geben. In diesem Fall jemanden, der auch mal ausgefallene Geschmacksrichtungen ins Spiel bringt und weiß, in welchem Supermarkt es gerade Schoko-Angebote gibt. Und schließlich arbeiten wir hier ja in der Kommunikations-Branche. Ein Stück Schokolade bei einem gemeinsamen Espresso fördert die Team-Kommunikation, gibt einen kleinen Endorphin-Schub und macht die Arbeit insgesamt leichter. Wir bei Lorenzoni werden es deshalb auch weiterhin so handhaben und uns zwischendurch einen Schoko-Boost fürs Teamwork genehmigen.