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Veröffentlicht von Manuela Markiewitz

Das Team im Wandel

Teambuilding ist auch Beziehungspflege
Teambuilding ist auch Beziehungspflege
 
 
Wie sieht wohl das ideale Team aus?
Aktuell findet in vielen Unternehmen eine Art Generationsübergang statt. Die Generation Z (1997 – 2012) macht sich für Work-Life-Balance (WLB) stark und wünscht sich Respekt, Unterstützung, Fairness und Anerkennung im Job, dazu genug Zeit und Energie für Familie und Freizeit. Und möglichst ein hohes Gehalt, weil Familie und Freizeit leider nicht billig sind.
Die Vertreter der Generation X (1965 – frühe 1980er) leben dagegen oft noch nach dem Gegenteil und geben alles für den Job – bei nicht wenigen kam und kommt der Job stets vor Gesundheit und Familie.
Da stellt sich die Frage: Wie kann man aus Menschen mit derart gegensätzlichen Einstellungen funktionierende Teams zusammenstellen?
 
Wann ist ein Team ein Team
…und wann nur eine Ansammlung von Leuten, die in derselben Abteilung arbeiten?
Jeder, der einmal Teil einer erfolgreichen Mannschaft oder eines Teams war, kennt die Gefühle: Verbundenheit, Stolz auf den gemeinsamen Erfolg, Respekt und eine tiefe Zufriedenheit. Und weiß, dass für den gemeinsamen Erfolg jeder einzelne Leistung bringen und vor allem das eigene Ego zurückstellen muss. Prädikate wie Eigenverantwortung, Rücksicht und ein konstruktives Miteinander sind Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Arbeiten und damit für ein Gelingen von WLB für alle. Individualität, Talent und Know-how der einzelnen Teammitglieder sind zusätzliche Pluspunkte für die Einzigartigkeit und die Qualität des Teams.
 
Wieviel Team braucht es überhaupt
z. B. für eine lebbare Work-Life-Balance für alle?
Work-Life-Balance bedeutet manchmal Verzicht: Ein Kollege bleibt und hilft einem anderen, statt früher zu gehen, dafür können dann beide pünktlich Feierabend machen. Manch einer müsste die Stunden, für die er bezahlt wird, auch tatsächlich arbeiten und nicht jede Gelegenheit nutzen für Raucherpausen, „Networking“ oder Lamenti über Chef, Kollegen oder Kunden. Dafür müssten dann nicht andere seine Arbeit mit übernehmen, was wiederum ihnen mehr Work-Life-Balance ermöglichen könnte.
WLB für alle kann nur erreicht werden, wenn jeder einen Teil abbekommt, nicht einzelne alles für sich beanspruchen und ihre persönliche WLB durchziehen, ohne die Bedürfnisse oder Wünsche ihrer Kollegen zu berücksichtigen.

Wer also meint, WLB heißt für ein Spitzengehalt möglichst wenig arbeiten zu müssen, verhindert funktionierende Teams und wer nur schuftet und womöglich voller Verachtung auf seine „faulen“, jüngeren Kollegen herabschaut, steht seinem Team ebenfalls im Weg.

Das Miteinander muss in den Fokus.
Das Team profitiert von der Erfahrung der Älteren und von der Energie und dem frischen Wissen der Jüngeren, genauso wie von gegenseitiger Anerkennung und Unterstützung und ganz besonders einer eigenverantwortlichen Arbeitsweise. Ein offener, wertschätzender Umgang und ein voneinander Lernen sind eine gute Grundlage für ein respektvolles Miteinander UND Team-Work-Life-Balance.

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RTI erhält CMMC-Level 2 Zertifizierung

Real-Time Innovations (RTI), das auf Daten-Streaming für intelligente verteilte Systeme spezialisierte Unternehmen, hat für seine „Secure Enclave“ (Sicherzeitszone) die Zertifizierung nach Level 2 des Cybersecurity Maturity Model Certification (CMMC) erhalten. Diese Zertifizierung unterstreicht das langjährige Engagement von RTI für den Schutz kontrollierter, nicht klassifizierter Informationen (Controlled Unclassified Information, CUI) sowie die Erfüllung der Cybersicherheitsanforderungen

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